Navileiste4gyptenreisePeugeot 206CC 207CC 307SW AsienreiseAngelerlebnisse

 Copyright 2001-2011
 by
Achim Kluck

Besucherzhler

Uschis Angelberichte und mehr...

Unser Peugeot 206CC - 207CC - 307SW
Seite 1

Unser Peugeot 206CC

Unser Peugeot 307SW

Unser Peugeot 207CC

weiter zu Seite 2

Als ich Achim Ende 2000 kennenlernte, erzählte er mir, dass Peugeot ein neues Cabrio-Coupé herausbringen und er sich gerne diesen WagenProbesitzen Januar 2001 kaufen würde. Ende Januar 2001 machten wir unsere erste Probefahrt damit. Ich war von diesem Auto ebenso begeistert wie er. Wir beschlossen im SoProbefahrt Januar 2001mmer 2001 damit eine 6wöchige Fahrt durch Europa zu machen. Achim versuchte übers Internet einen EU-Wagen zu bekommen. Der erste Händler sagte ihm, dass es ca. 6 Wochen dauern würde bis der Wagen da sei. Leider verzögerte es sich immer wieder. Als es dann August wurde und wir unsereUschi bei der 1. Probefahrt Januar 2001n Urlaub antraten, war von dem neuen Auto immer noch nichts zu hören . Warum und wieso es mit der Lieferung so lange dauerte, wusste keiner. Es kamen die Gerüchte auf, dass es bei Peugeot Engpässe gegeben hätte, dass jedes Land nur 1000 Stück geliefert bekäme usw. Wir änderten unsere Urlaubspläne also ab und fuhren ins Altmühltal und nach Schleswig-Holstein zum Angeln. Als wir wieder zurück waren, hatte Achim einen anderen Händler gefunden, der das Cabrio in sehr kurzer Zeit liefern konnte. Als es dann soweit war, stellte sich heraus, dass es nicht die Ausstattung und Farbe enthielt, die Achim gerne gehabt hätte. Also hieß es weiter warten. Ich gebe zu, dass ich selber nicht diese Geduld aufgebracht hätte. Ich glaube, es war Anfang November, als Achim übers Internet einen schwedischen Händler fand, der in kurzer Zeit das Auto in der Ausstattung liefern konnte, wie Achim es sich vorstellte. Und der Preis, den der Händler verlangte,  war auch okay. Der „Haken“ dabei war nur, dass er in schwedischen Kronen bezahlen musste, denn Schweden führte nicht den Euro ein. Tagelang beobachtete Achim nun den Devisenkurs, der während der Wartezeit auch etwas anstieg. Aber trotzdem war der Wagen noch einiges billiger als wenn er ihn hier in Deutschland gekauft hätte.

Kurs vor Weihnachten teilte der Händler mit, dass er den Wagen spätestens Ende Januar 2002 geliefert bekommen würde. Wir freuten uns sehr über diese Nachricht, aber so richtig glauben, dass es nun doch endlich klappen würde, wollten wir nicht.

Wir berieten uns, wie wir es machen sollten, wenn der Wagen abholbereit sei. Achim meinte, dass wir mit meinem Wagen hinfahren sollten. Aber mir gefiel der Gedanke nicht bei schlechtem Wetter (es musste ja mit Glatteis und Schnee gerechnet werden) die lange Strecke alleine zurückfahren zu müssen. Deshalb bot sich Achims Vater an, mit uns mitzufahren. Die Alternative , mit dem Zug nach Schweden zu fahren, erwies sich als zu teuer. Kurz bevor wir das Auto abholen konnten, fand Achims übers Internet eine andere Variante: Ab Hannover fuhr ein Euro-Bus direkt bis nach Halmstadt, wo der Händler war.

Am 28. Januar kam der große Tag. Achims Vater brachte uns nach Beim Händler in SchwedenFeierabend mit dem Auto nach Hannover zum Busbahnhof. Um 21 Uhr stiegen wir in den Bus und am anderen Morgen waren wir gegen 8 Uhr in Halmstadt. Es war bitterkalt, so um die 2 Grad. Wir riefen den Händler an und er holte uns dort ab. In dem Autohaus angekommen, bewunderten wir zuerst einmal „Achims Wagen“. Endlich! Da stand er wirklich vor uns. Genauso, wie Achim ihn sich vorgestellt hatte. Der schwedische Händler war übrigens sehr freundlich. Nachdem das Geschäftliche erledigt war, unterhielten wir uns noch einige Zeit bei einer Tasse Kaffee. Um den Wagen nach Deutschland transportieren zu können, benötigten wir nicht einmal ein deutsches Nummernschild. Der Händler überließ Achim vertrauensvoll den Wagen mit der schwedischen Zulassung. Achim sollte das Nummernschild nur sofort nach der Anmeldung in Deutschland zurückschicken. Erstes Probesitzen in der Verkaufshalle

Gegen 10 Uhr machten wir uns mit dem Cabrio auf die Rückreise. Der Händler fuhr mit uns noch an eine nahegelegene Tankstelle, damit wir den Wagen volltanken konnten. Ich wollte die Tankrechnung mit meiner Visakarte bezahlen, aber der Tankwart sagte, dass hätte der Händler schon erledigt. Außerdem gab er uns noch etwas Proviant mit: eine Flasche Wasser, eine große Tafel schwedische Schokolade, und andere Süßigkeiten. Ich weiß nicht, ob er das bei jedem seiner Kunden macht, es kann sein, dass er sich deshalb so großzügig erwies, weil Achim ihm zuvor eine Flasche Obstler geschenkt hatte, über die er sich sehr freute.

Die Rückfahrt verlief ohne Probleme. In Schweden war es – wie schon gesagt – sehr kalt und die Straßen waren teilweise vereist. Auf der Öresund-Kleine Pause in DänemarkBrücke, die Malmö und Kopenhagen verbindet,  war es sehr windig. Aber es war ein toller Ausblick.

Wir passierten die schwedische, dänische und deutsche Grenze, ohne dass wir kontrolliert wurden. Als wirAuf der Öresundbrücke in Deutschland waren und eine Kaffeepause an einer Raststätte einlegten, fiel unser Wagen natürlich auf. Wer fährt auch schon bei klirrender Kälte offen mit einem Cabrio herum! (Das war jedoch sehr angenehm, denn wir haben eine Sitzheizung, die uns von unten schön wärmte). Als wir uns an einen Tisch zu einem Mann stellten, war er erstaunt, dass wir deutsch sprachen. Er hatte uns wohl für Schweden gehalten. Wir kamen ins Gespräch und er meinte, dass es verboten sei, als Deutscher mit einem schwedischen Auto hier zu fahren. Achim klärte ihn auf, dass wir den Wagen nur nach Deutschland importieren würden. Die Antwort stellte ihn zufrieden.

Gegen 17 Uhr waren wir wieder zuhause. Am nächsten Morgen fuhren wir zusammen zur Zulassungsstelle. Die Dame, die uns bediente, war zuerst nicht davon zu überzeugen, dass Achim keinen Kaufvertrag vorweisen konnte. Er hatte lediglich die Quittung des schwedischen Händlers dabei. Einen Kaufvertrag gab es insofern nicht, als die ganze Sache ja übers Internet abgewickelt war. Dreimal ging die Dame zu ihrer Vorgesetzten, weil sie nicht weiterwusste. Es dauerte fast eine ganze Stunde, bis Achim endlich den Fahrzeugbrief, der bei der Zulassungsstelle erst ausgestellt werden musste, in den Händen hielt.

CC-Freunde-NRW-Treffen 2002
CC Treffen - CCFREUNDE NRW

Nachdem Achim endlich sein heißersehntes Cabrio hatte, wollten wir damit natürlich auch viel spazieren fahren.  Was bot sich da besser an, als eine Ausfahrt mit den CC-Freunden-NRW zu unternehmen. Unser erstes Treffen, an dem wir teilnahmen (für die CC-Freunde war es schon das 8. Treffen!), fand am 21. April 2002 in Menden (Sauerland) statt. Wir trafen uns alle beim Peugeot-Autohaus Huchtemeier, um von dort zu starten. Bevor es losging, wurden Zettel verteilt, auf denen die Route sehr genau beschrieben war. Außerdem wies der Initiator uns darauf hin, dass wir jeder auf eigenem Risiko führen und uns an die Verkehrsordnung zu halten hätten.

Peugeot-Autohaus Huchtemeier.

Uschi vor unserem CC auf dem Parkplatz Huchtemeier.

Zuerst wurden natürlich die verschiedenen Ausführungen der Cabrios begutachtet. Einige Besitzer hatten schon an ihrem Fahrzeug herumgebastelt, um dem Wagen einen individuellen Charakter zu geben. Herr Huchtemeier war so freundlich, uns vor der gArtikel der Mendener Zeitung über unser Treffenemeinsamen Ausfahrt  mit Getränken zu beköstigen, was wir alle begrüßten.Parkplatz Südufer des Möhnesees

Da sich mehr Personen als eigentlich gewünscht war, angemeldet hatten (es müssen über 35 Wagen gewesen sein!), mussten wir in drei Gruppen losfahren. Schon als wir mit der ersten Gruppe vom Parkplatz rollten, schauten die Leute am Straßenrand uns erstaunt hinterher. Gottseidank hatte es der Wettergott gut mit uns gemeint und es schien sogar die Sonne, so dass wir natürlich alle offen fuhren. Die Strecke führte uns zuerst nach Eisborn, dann nach Neheim und Hüsten, weiter Richtung Soest und dann zum Südufer des Möhnesees. Auf dem Parkplatz angekommen nachten wir eine kleine Pause und wartetenParkplatz Südufer des Möhnesees auf die anderen beiden Gruppen. Wir mussten mit unserem Konvoi wohl einigen Leuten aufgefallen sein, denn als wir auf dem Parkplatz standen, hielten dort drei weitere Cabrios, allerdings waren es keine Peugeot CCs, sondern andere Fabrikate. Nicht nur die Fahrer, auch deren Frauen waren an unseren Cabrios sehr interessiert. Um die ganze „Meute“ wenigstens einigermaßen auf ein Foto zu bekommen, fragte Achim den Besitzer eines Wohnmobils, der dort ebenfalls parkte, ob er auf das Dach klettern dürfte, um ein paar Fotos zu machen. „Selbstverständlich. Überhaupt kein Problem“, gab er freundlich zur Antwort.
Nach ca. einer dreiviertel Stunde fuhren wir wieder in drei Gruppen vom Parkplatz Richtung  Neheim und dann nach Hemer, wo wir gegen 17.30 Uhr bei der Gaststätte Jägerhof ankamen. Als alle Wagen auf dem Parkplatz, der direkt vor der Gaststätte an der Straße lag,standen, machten wir noch einmal ein paar Fotos um dann zum gemütlichen Teil in die Gaststätte zu gehen. Der frische Wind, der uns
Unsere CC's vor der Gastätte Jägerhof
während der Rundfahrt in die Nase beblasen hatte, hatte allen mächtigen Appetit beschert und so warteten wir auf das Essen, welches einer der Fahrer schon vorher telefonisch bestellt hatte. Wir brauchten auch gar nicht lange warten, bis jeder ein leckeres Essen vor sich auf dem Tisch stehen hatte – und wer durfte und mochte, natürlich auch ein Bierchen oder eben eine Cola. Es kam eine fröhliche Stimmung auf und wir waren uns sicher, dass wir bei der nächsten Ausfahrt wieder dabei sein wollten!

Und so war es dann auch. Die nächste Ausfahrt fand am Pfingstsonntag, dem 19.05.2002 (es war das 9. Treffen der CC -Freunde-NRW) statt. Diesmal kamen auch CC-Freunde von der Saar hinzu. Wir trafen uns alle gegen 11 Uhr auf dem Parkplatz von Mac Donalds in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Bevor wir gemeinsam losfuhren gab es die üblichen Informationen zum Verhalten auf der Straße und einen Streckenführungsplan – falls sich jemand aus der Gruppe entfernen und dabei seinen Vordermann verlieren sollte!

Parkplatz von Mac Donalds in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Parkplatz von Mac Donalds in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Parkplatz von Mac Donalds in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Parkplatz von Mac Donalds in Bad Neuenahr-Ahrweiler

Wir verließen wieder in drei Gruppen den Parkplatz und fuhren zuerst Richtung Altenahr. Dann ging es weiter Richtung Adenau und Schlund. Von dort weiter nach Winnerath/Reifferscheid und  dann nach Bad Münstereifel.Bei einer kurzen Pause Hier machten wir eine kurze Pause um alle „einzusammeln“. Danach ging es nach Esch und weiter Richtung Rheinbach zum Radioteleskop in Lether. Hier fand eine etwas längere Pause statt. Nach einer dreiviertel Stunde stiegen wir alle wieder in unsere Cabrios und fuhren zuerst Richtung Altenahr, dann Richtung Kirchsahr/Rheinbach. Von dort weiter Richtung Houverath. Hinter der Houverather Mühle bogen wir Richtung Bei einer kurzen PauseFreisheim ab. Etwas später waren wir auf der B 257, die nach Adenau führte. In Ahrbrück gab es erneut einen kurzen Zwischenstopp für die Raucher. Wir fahren danach durch Kessling nach Staffel, wo gerade eine Kirmes stattfand. Die Strecke führte uns weiter nach Königsfeld, wo wir Richtung Niederzissen abbogen. Hinter dem Bahnübergang ging es weiter nach Richtung Maria Laach. Unser Ziel hatten wir erreicht, als wir bei der Brauerei „Vulkankeller“ in Mendig angekommen waren. Ein paar Leute  blieben nicht zum Abendessen dort, sondern fuhren gleich wieder heim.

Achim hatte für uns ein paar Tage vorher ein Zimmer im Hotel Hansa in Mendig gebucht, denn wir wollten uns am nächsten Tag noch ein wenig die Gegend ansehen. Das Hotel lag ganz in der Nähe des Brauhauses, ca. 5 Minuten Fußweg. Weil wir an diesem Abend nicht mehr fahren mussten, genehmigte sich Achim zum herrlich deftigen Abendessen ein paar Hefebierchen – und ich natürlich auch!Burg Eltz

Am nächsten Morgen, es war ein herrlich warmer Tag, fuhren wir zuerst nach Maria Laach, um das Kloster und den Laacher See zu besichtigen. Dann ging es weiter zur Burg Eltz, bei Münstermaifeld/Wierschem. Sie wurde zwischen dem 11. und 13. Jh. erbaut und  ist bis heute noch gut erhalten und sogar teilweise auch bewohnt. Sie liegt ganz versteckt Burg Eltzin einem Talkessel und wir mussten vom Parkplatz aus erst ein ganzes Stück laufen (mal ging es bergauf, dann wieder bergab), bis wir dort ankamen. Natürlich ließen wir uns die Gelegenheit nicht entgehen, an einer Burgführung teilzunehmen. Anschließend stärkten wir uns auf der Burgterrasse, bevor wieder der „Anstieg“ zum Parkplatz begann. Von dort fuhren wir gemütlich Richtung Mosel und folgten dieser bis nach Koblenz. Am Deutschen Eck vertraten wir uns ein wenig die Beine. Dann folgten wir der Straße am Rhein entlang Richtung Bonn. In Bonn fuhren wir über die Autobahn nach Oerlinghausen zurück.

Unsere dritte Ausfahrt es war das 11.CC-Treffen am 14.7.2002 führte uns in den Bereich Münsterland. Treffpunkt war die Potts Brauerei in Oelde. Die touristische Ausfahrt ( ca. 150 km ) führte über Telgte, Bad Iburg ( Fotostop am Schloss ) und Ostenfelde zurück nach Oelde. Leider fing es schon in Oelde an zu regnen und dieser Regen hielt den ganzen Tag an, sodaß wir unseren CC leider geschloßen halten mußten. Es war das erste mal, daß wir regnerisches Wetter bei einer Ausfaht hatten, aber es hat trotzdem großen Spaß gemacht. Beim Abschlußessen in der schönen Waldgaststätte “Zum Geisterholz” in Oelde ergatterte Achim noch ein Modell CC von Welly im Maßstab 1:18. Ein wirklich schönes Teil, bei dem sich das Dach, die Türen und die Motorhaube öffnen und schließen läßt.

Unsere CC's auf einem Schloßhof

Unsere CC's auf einem Schloßhof

Unsere CC's auf einem Schloßhof

Unsere CC's auf einem Schloßhof

Unsere CC's auf einem Schloßhof

Unsere CC's auf einem Schloßhof

Xynod mit Modell CC, den Achim dann gekauft hat. Die Nachfrage war groß!

Modell CC von Welly, Maßstab 1:18

Unsere vierte und vorerst letzte gemeinsame Ausfahrt (die 13. der CC-Freund) führte uns an den Niederrhein. Wir trafen uns am 29.09.2002 um 14 Uhr am Restaurant „Jan an de Fähr“ in Weeze-Hoest. Auch dieses Mal war meinte es der Wettergott gut mit uns. Die Sonne schien und es angenehm warm, so dass wir alle mit offenem Verdeck fahren konnten. Diese Tour führte uns zuerst ins Land der Wohnwagen (Holland).

In Holland

Unser CC mit neuem Kennzeichen LIP CC

In Holland

Unser CC mit neuem Kennzeichen LIP CC

Den ersten Stopp machten wir in der Nähe von Milsbeek bei Eethuis „De Diepen“. Als alle ihre Fotos gemacht und Füße vertreten hatten, ging es Richtung Wyler-Kleve. Wir fuhren durch mehrere kleinere Ortschaften und trafen uns erneut in der Nähe von Düffelwand auf einem Parkplatz. Eine kurze Verschnaufpause folgte und dann rollte der Konvoi unter der Brücke durch Richtung Rees zum Kernwasser Wunderland. Dann ging es nach Kalkar, von dort Richtung Uedem und weiter Richtung Marienbaum. In Kehrum stellten sich alle Wagen für ein letztes Abschlussfoto im Halbkreis auf, bevor wir an unserem Ziel, dem Landhaus Beckmann in Kalkar-Kehrum angekommen waren. Auch hier erwartete uns bei einem gemütlichen Beisammensein ein leckeres Abendessen.

An einer weiteren gemeinsamen Ausfahrt konnten wir bisher aus terminlichen Gründen – und auch weil manche Treffen von zuhause aus zu weit weg lagen – nicht teilnehmen. Aber alle hatten uns so gut gefallen, dass wir in 2003 bestimmt wieder dabei sein werden.

Weitere Fotos von den Treffen und Informationen zum Peugeot 206CC und 207CC finden sie
unter www.ccfreunde-nrw.de oder auf
Achim’s CC Seite www.unsereseite.de/206CC

Unser CC als „Hochzeitskutsche“

Heiligabend letzten Jahres fragte mich Achim, ob ich seine Frau werden möchte. Ein schöneres Weihnachtsgeschenk hätte er mir gar nicht machen können! Über den Termin waren wir uns zu der Zeit noch nicht klar. Nur eines war sicher: es sollte im Sommer sein  und wir wollten mit dem Cabrio zum Standesamt fahren
Nach unserem Schwedenurlaub im April/Mai beschlossen wir am 4. Juli zu heiraten und gleich in seinen Geburtstag am nächsten Tag mit hineinzufeiern.
Nachdem wir Fragen wie „Wo wollen wir feiern?“, „Wie wollen wir feiern?“ und „Wen wollen wir einladen?“ geklärt hatten , hofften wir nur, dass der Wettergott mit uns ein Einsehen hätte. Schon seit Wochen stöhnten alle Leute über die große Hitze und uns stellte sich die bange Frage, ob wir auch an unserem Hochzeitstag so schönes Wetter hätten. Der große Tag rückte näher und ich verfolgte gespannt den Wetterbericht. Ausgerechnet in der ersten Juliwoche wurde es kälter und es gab Regenschauer und zeitweise auch stürmische Winde. „Es muss ja nicht so heiß sein, wie die letzten Wochen. Ich bin schon zufrieden, wenn es wenigstens 2 Stunden an unserem Hochzeitstag trocken ist“, sagte ich zu Achim. „Ich möchte doch so gerne offen fahren“. „Mach dir keine Sorgen, mein Schatz. Das wird schon klappen“, antwortete mir Achim. Doch am Montag, Dienstag, Mittwoch und auch noch am Donnerstag hatte der Himmel alle Schleusen geöffnet. Erst gegen Abend klarte der Himmel auf und Achim nutzte die Gelegenheit, um noch schnell in die Waschhalle zu fahren. Blitzblank und trocken konnte er den CC in die Garage fahren.Unser CC als Hochzeitskutsche
An nächsten Morgen, dem Tag Unser CC als Hochzeitskutscheunserer Heirat, war der Himmel zwar bewölkt , aber es war weit und breit kein Regen in Sicht. Sollte sich unser Wunsch, offen zu fahren, erfüllen?

Bis zum Standesamt, wo um 11.30 Uhr unsere Trauung stattfinden sollte, waren es nur ein paar Kilometer. Wir hatten unseren Freunden und Verwandten gesagt, dass wir uns alle um  11 Uhr auf dem Parkplatz vor unserem Haus treffen wollten. Endlich war es soweit. Achim Unser CC als Hochzeitskutscheging nach unten um das Auto aus der Garage zu holen, während ich in unserer Wohnung auf ihn wartete. Mit strahlenden Augen kam er zurück, um mich zu holen. Als ich aus dem Haus trat und das Auto sah, staunte ich nicht schlecht: Mein Schwager, meine Schwester und meine Tochter hatten den CC am Abend zuvor heimlich mit einer dicken roten Schleife und vielen Luftballons geschmückt. Auch an der Antenne und an den Seitenspiegeln hingen weiß-grüne Bänder mit Efeu. Was für eine Überraschung und welch ein wunderschöner Anblick! Obwohl es trocken geblieben war, fuhren wir mit geschlossenem Dach zum Standesamt.

Nach der Trauung nahmen wir die Glückwünsche Unser CC als Hochzeitskutscheentgegen und tranken mit den Gästen ein Gläschen Sekt auf dem Flur. Als wir das Gebäude verließen, kam die nächste Überraschung: Christian, unser Freund, hatte den ganzen Wagen mit Papierschnippeln übersäht. So konnten wir auf keinen Fall losfahren! Also mussten wir erst einmal arbeiten, d.h. die Papierschnippel entsorgen. Das war gar nicht so einfach und als Achim dann das Verdeck öffnete, fiel eine ganze Menge in den Kofferraum. Die herumstUnser CC als Hochzeitskutscheehenden Gäste und Besucher hatten ihren Spaß .

Zuerst war es mir gar nicht aufgefallen, aber als ich einsteigen wollte, sah ich auf der Motorhaube ein Schild mit der Aufschrift „Just married“. Ja, ja, die lieben Verwandten!

Wir setzten uns in den CC und als wir losfahren wollten, klapperte es hinter uns fürchterlich. „Was ist das denn? Da wird doch wohl am Auto nichts kaputt sein?“ fragte ich Achim mit bangem Blick. „Ich glaube nicht. Ich glaube eher, dass jemand ein paar Dosen unter dem Wagen befestigt hat“, sagte Achim beruhigendUnser CC als Hochzeitskutsche zu mir. Und so war es auch: Während wir noch im Standesamt waren und mit unseren Gästen ein Glas Sekt tranken, hatte unsere Tochter Heike ein paar leere Dosen unter dem Unser CC als HochzeitskutscheAuto befestigt. Es hörte sich wie Pferdegetrampel an und wir glaubten nun in einer Hochzeitskutsche zu sitzen. Ganz vorsichtig und sehr langsam fuhren wir zu unserer Wohnung zurück (die Feier fand erst um 18 Uhr statt), begleitet von einem lauten Hupkonzert hinter uns. Der Traum hatte sich erfüllt und es war einfach wunderschön in einem CC zu sitzen, der als Hochzeitskutsche umfunktioniert war!!!

Unser CC als Hochzeitskutsche

Oerlinghausen, den 09.07.2003

Unser 206 CC hat einen grossen Bruder bekommen:
den Peugeot 307 SW Premium
Der 206 CC mit seinem grossen Bruder dem 307 SW

Der 206 CC mit seinem grossen Bruder dem 307 SW

Der 206 CC mit seinem grossen Bruder dem 307 SW

Es ist schon ein herrliches Fahrgefühl offen mit dem CC zu fahren. Und auch geschlossen finde ich ihn einfach schön. Es war deshalb kein Wunder, dass wir meinen alten Opel Vectra nur dann fuhren, wenn es unumgänglich war (z.B. wenn wir zum Angeln fuhren oder sonst eine Menge Gepäck mitnehmen mussten).
Mit der Kälte im Winter konnte ich ja noch gut umgehen, denn eine Heizung hatte der Vectra auch. Aber als dann der Sommer kam und ich in mein überhitztes Auto steigen musste, vermisste ich, verwöhnt vom CC, eine Klimaanlage.
Als der 206 SW herauskam, machten Achim und ich gleich eine Probefahrt und ich erklärte ihn gleich zu meinem Traumwagen. Zu schnell, wie ich später bemerkte, denn dann sah ich den 307 SW. Nun stand mein Entschluss endgültig fest: der, und nur der, musste es sein! Besonders angetan hatte es mir, wie vielen Käufern vor mir auch schon, das Glasdach. Das Fahren damit musste – so stellte ich es mir vor – genauso schön sein, als wenn ich im offenen CC sitzen würde. Aber das war natürlich nicht allein ausschlaggebend. Angetan war ich auch von dem einfachen Um- und Ausbau der hinteren Sitze. Zweimal umklappen, zwei Haken lösen – und die Sitze sind raus. Einfacher kann es gar nicht gehen.
Es war an einem Abend im August, als wir gegen 23 Uhr im CC nach Hause fuhren und die Temperaturanzeige auf immer noch 30 Grad stand. Der Gedanke, am nächsten Morgen wieder mit dem Vectra fahren und darin schwitzen zu müssen, gab den Ausschlag, dass Achim und ich 2 Tage später bei Peugeot in Bielefeld vorsprachen und uns nach dem Preis des 307 SW erkundigten. Da Achim schon als Kunde in ihrer Kartei stand und der Verkaufsberater (Herr Schrader) uns schon kannte (als wir den 206 SW probefuhren), konnte er einen guten Preis aushandeln und ich unterschrieb den Kaufvertrag.
Wir hatten uns für die Premiumausstattung mit Winterpaket entschieden. Als Farbe wählten wir Cinablau aus. Am liebsten hätte ich den Wagen sofort gehabt, aber nach einem Anruf bei Peugeot in Frankreich sagte uns Herr Schrader, dass diese Ausführung nicht auf Lager wäre. Eine Lieferung käme frühestens in 6 – 8 Wochen zustande.
Darüber war ich nicht so erfreut, denn Warten ist nicht gerade eine Eigenschaft von mir. Und außerdem wollten wir Ende August für eine Woche ins Altmühltal fahren und diese Reise hätte ich so gerne mit dem neuen Wagen angetreten.
Am Sonntag, dem 7. September, waren wir wieder zurück. Abends saßen wir auf ein Bierchen mit meiner Schwester und meinem Schwager zusammen und erzählten von unserem Urlaub. Als die Frage kam, wann ich denn mit dem neuen Wagen rechnen könnte, meinte ich: „Morgen“, worauf Achim antwortete: „Es sind noch keine 6 Wochen rum. Und bei Peugeot weiß man nie so genau, wann der Wagen tatsächlich kommt.“ Ich aber beharrte darauf, dass ich den Wagen am nächsten Tag bekommen würde.

Montagmorgen (wir hatten noch einen Tag Urlaub) war ich schon gegen 6 Uhr wach. Ich stand auf, trank eine Tasse Kaffee, rauchte eine Zigarette und hörte ein wenig Musik. Achim schlief noch tief und fest und ich entschloss mich nach einer Stunde, mich noch einmal ein wenig hinzulegen. Da ich nicht sofort wieder einschlafen konnte, träumte ich davon, wie es wäre, im 307 SW zu sitzen. Ich sah den Wagen mit meinem Wunschkennzeichen auf unserem Parkplatz stehen, als plötzlich mein Handy klingelte. Nun wurde Achim wach. „Schlaf weiter. Ich gehe nicht ran. Das ist bestimmt Heike, die fragen will, ob sie zu uns kommen darf. Ich rufe sie später zurück“, sagte ich zu ihm. Das Handy hörte auf zu klingeln und nun klingelte das Telefon. Ist die aber hartnäckig, dachte ich bei mir. Einen Moment später sagte Achim zu mir: „Weißt du wer das auch gewesen sein könnte? Peugeot. Du hast doch deine Handy- und Festnetznummer angegeben.“ Er hatte den Satz kaum ausgesprochen, als ich schon aus dem Bett gesprungen war. Zuerst schaute ich aufs Handy. Es war eine Bielefelder-Telefonnummer gewesen, aber nicht die von meiner Tochter. Dann hörte ich den Anrufbeantworter des Telefons ab: „Guten Morgen, Frau Kluck. Hier ist Schrader von Peugeot. Ihr Wagen ist da. Wenn Sie bitte zurückrufen würden. Wir brauchen noch die Versicherungskarte zum Anmelden.“ „Es stimmt! Das Auto ist da!“ brüllte ich zu Achim und hüpfte vor Freude durch die Wohnung. Dann griff ich zum Telefon und rief Herrn Schrader an. Nun war auch Achim aus dem Bett. Er musste mich bremsen, denn am liebsten wäre ich sofort nach Bielefeld zu Peugeot gefahren. Also tranken wir erst einmal in Ruhe (die hatte ich nur äußerlich – innerlich stand ich in Flammen) eine Tasse Kaffee und machten uns fertig. Als wir unsere Versicherungs-Doppelkarte hatten und bei Peugeot eintrafen, regnete es wie aus Eimern. Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen, „meinen“ Wagen anzuschauen, der draußen auf dem Hof stand.

Uschi beim Peugeot Haendler

Uschi beim Peugeot Haendler


Am Dienstag sollte er bei der Zulassungsstelle angemeldet werden (mein Wunschkennzeichen hatte ich mir schon vor Abschluss des Kaufvertrages reservieren lassen) und am Mittwoch nach Feierabend würden wir ihn abholen.
Morgens fuhr ich mit Achim mit und freute mich die ganze Zeit auf mein neues Auto, welches ich nach Feierabend abholen würde. Die ganzen Stunden war es trocken gewesen,  aber um 15 Uhr, kurz vor Feierabend, fing es zu regnen an. „So ein Mist! Gerade jetzt, wo ich gleich das neue Auto holen werde“, dachte ich bei mir. Endlich kam Achim und ich stieg zu ihm ein. Als wir bei Peugeot auf den Hof fuhren, sah ich ihn sofort. Da stand er endlich: mein 307 SW!!!
Die letzten Formalitäten (Übergabevertrag unterschreiben etc.) waren schnell erledigt und dann gab mir Herr Schrader endlich Papiere und Schlüssel. Ich hielt sie fest, als wenn man sie mir wieder wegnehmen könnte. Es regnete nun noch stärker, als wir zum Auto gingen, um uns die wichtigsten Dinge erklären zu lassen. Der junge Mann vom Autohaus hatte aber nicht allzu viel Ahnung. Als Achim ihn z.B. fragte, wo beim Wagen die Nebelscheinwerfer wären, sagte er erst, dass er keine hätte, dann sie würden wohl zusammen mit der Nebelschlussleuchte angehen. Aber so genau wusste er es auch nicht. Ich hatte keine Lust noch mehr nass zu werden und meinte, dass wir uns die Informationen, die uns noch fehlten, aus dem Handbuch heraus lesen würden. Außerdem kannten wir schon viele Bedingungselemente von dem CC.
Endlich konnte ich in den Wagen steigen, ihn anlassen und losfahren. Was für ein tolles  Fahrgefühl. Schade nur, dass es so sehr am regnen war. Ich wäre an diesem ersten Tag gerne bis Paris gefahren!

Das Panoramadach des Peugeot 307 SW

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Das Panoramadach des Peugeot 307 SW

Die nächsten beiden Tage fuhr Achim damit zur Arbeit und „nahm mich nur mit.“ Am Samstagmittag machte ich meine erste größere Tour: Wir fuhren nach Lippstadt zu Achims Bruder. Auch er bewunderte unseren 307 SW. Ja, so einen schönen Wagen fährt nun mal nicht jeder!

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Uschis Peugeot 307 SW Premium Chinablau

Oerlinghausen, den 18.09.2003

Frühstück mit den CC-Freunden NRW

Am Sonntag, den 18. Jan. 2004, trafen wir uns um 9.45 Uhr mit einigen CC-Freunden NRW an der Brauerei Potts in Oelde.
Einige Tage zuvor hatte es stark geregnet, aber an diesem Morgen hielt der Himmel seine Pforten geschlossen. Ab und zu kam sogar die Sonne hervor, so dass wir offen fahren konnten.
Die herzliche Begrüßung untereinander ist immer wieder schön. Viele CC-Fahrer kennen sich nun schon seit der Gründung des Clubs und haben auch an mehreren Ausfahrten teilgenommen. Gerne würden auch wir des Öfteren mitfahren, aber unsere andere Hobbys (z.B. Angeln) lassen es nicht immer zu. Umso mehr freuen wir uns, wenn es dann doch mal klappt.
Am diesem Sonntagmorgen war zwar keine Ausflugsfahrt geplant, aber ein Stückchen fuhren wir doch zusammen los. Unser Ziel war Ennigerloh, wo wir in einem Bauernhaus gemeinsam frühstückten. Das Buffet war sehr reichhaltig und schmackhaft und es wurde auch kräftig zugelangt.

Treffen der CC Freunde auf dem Parkplatz der Brauerei Potts in Oelde.

Treffen der CC Freunde auf dem Parkplatz der Brauerei Potts in Oelde.

Treffen der CC Freunde auf dem Parkplatz der Brauerei Potts in Oelde.

Treffen der CC Freunde auf dem Parkplatz der Brauerei Potts in Oelde.

Die CC- Freunde NRW beim Frühstücksbuffet.

Die CC- Freunde NRW beim Frühstücksbuffet.

An Gesprächsstoff fehlte es natürlich auch nicht und die Zeit verging – wie immer bei diesen Treffen - wie im Fluge. Einige der CC -Freunde schlugen zum Schluss noch einen gemeinsamen Spaziergang vor (zwischendurch schien ja auch immer wieder die Sonne ), aber da es den anderen nicht behagte (nach dem reichhaltigen Essen wollen sie lieber wieder heimfahren und sich auf die Couch legen), trennten wir uns schon gegen 13 Uhr.
Achim und ich fuhren dieses Mal nicht, wie auf der Hinfahrt, auf der Autobahn zurück, sondern wir ließen uns durch unseren GPS über Land- und Bundesstraßen führen. Auch wenn das Thermometer draußen nur 2 oder 3 Grad Plus anzeigte - wir fuhren offenem zurück. Wenn man die Schließlich Sitzheizung und Klimaanlage anmacht, ist das überhaupt kein Problem und trotzdem kuschelig warm! Übrigens sind wir bei den gleichen Temperaturen auch offen gefahren, als wir den Wagen aus Schweden abholten.
Alles in Allem war es ein schöner Vormittag, an den wir uns immer wieder gerne erinnern werden.

Oerlinghausen, den 07.03.2004

weiter zu Seite 2

 

 

Seitenanfang