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Unser Peugeot 206CC - 207CC - 307SW
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Unser Peugeot 206CC

Unser Peugeot 307SW

Unser Peugeot 207CC



Die CC-Freunde-NRW feiern ihren 3. Geburtstag

Der Geburtstagskuchen der CC Freunde NRW

Am 14. August 2001 wurde der Club CC-Freunde-NRW gegründet. Anlass genug, diesen 3. Geburtstag mit einer touristischen Bildersuchfahrt und anschließendem Grillfest zu feiern.
Um 12 Uhr trafen wir beim Autohaus Becker france mobile in Oberhausen ein. Dank unseres GPS war es überhaupt kein Problem dorthin zu finden. Auf dem Hof standen schon viele schöne CC’s mit ihren Fahrern und Beifahrern. Diejenigen, die wir schon von unseren vorherigen Ausfahrten kannten, begrüßten uns wieder sehr herzlich. Es war wie ein großes Familientreffen.
Zur Erfrischung wurden uns im Autohaus Kaffee und Tee gereicht. Nach der kleinen Stärkung schauten wir uns erst einmal die vielen Fahrzeuge im Autohaus Becker und danach die Fahrzeuge der CC-Freunde an. Unter ihnen gibt es viele Bastler, die ihren Wagen immer wieder aufpäppeln. Kurz vor der Abfahrt kamen die „Igel“. Auf jedem der vier Wagen war ein großer Buchstabe geklebt, der, wenn sie in der richtigen Reihenfolge standen das Wort Igel ergab.

Uschi wartet gespannt auf die Dinge, die da kommen......
Die CC Freunde NRW beim 3. Geburtstagstreffen.
Die CC Freunde NRW beim 3. Geburtstagstreffen.
Die CC Freunde NRW beim 3. Geburtstagstreffen.
Achims CC
Die Igels
Ein letztes Foto, dann gings an den Start.
Xynod bei der Tourbesprechung

Da sich dieses Mal wieder sehr viele Fahrzeuge angemeldet hatten, wurden wir in mehrere kleine Gruppen eingeteilt. Die erste startete gegen 12.30 Uhr. Achim und ich fuhren in der 2. Gruppe, zu welcher Tanja 42 und Reinhard, Löwenherz und Löwenherzchen sowie Fielmann und Bitterchen gehörten. Kurz vor dem Start bekamen wir die Route mit eingebauten Fragen und den Bogen mit den Suchbildern überreicht. Ein vorheriges Anschauen war leider nicht möglich und so schauten wir ganz schön dumm drein, als die Frage letzte Frage lautete: „Wie oft seid ihr über die Ruhr gefahren?“
Zuerst ging es in Richtung Duisburg, Mülheim und Kettwig vorbei an der Ruhr. Hier lautete die erste Frage: „Wie viel Brücken gehören offiziell zur Brückenlandschaft Ruhraue?“ Nun hieß es fleißig zählen. Als wir am Villenpark Uhlenhorst vorbeifuhren, mussten wir die Hausnummer aufschreiben. Gleichzeitig fiel unser Blick immer wieder auf beide Straßenseiten, denn es galt zusätzlich die 12 Suchbilder in die richtige Reihenfolge zu bringen. Da wir vier Fahrzeuge waren, übernahm jedes eine Seite mit 3 Bildern. Achim und ich entschieden uns für die ersten 3 Fotos.
Nach 20 km Fahrt kam die erste „Sonderaufgabe“. Sie bestand darin, dass der Fahrer mit dem Vorderreifen ganz nah an eine „Bordsteinkante“ (hier ein Holzbrett) fahren musste. Je näher man ranfuhr, desto mehr Punkte bekam man.. Achim hat leider voll die „Bordsteinkante“ getroffen und bekam daher keinen Punkt. Dann fuhren wir weiter, bis wir nach ca. 31 km an den Schlössern „Hugenpoet“ und „Landsberg“ vorbei kamen. Auch sie wurden als Frage 4 im Bogen aufgeführt. Es war nicht ganz einfach darauf zu achten, wie weit gefahren werden musste, um dann wieder abzubiegen und gleichzeitig auf die Gegend zu achten, damit wir kein Suchbild verpassten. Niemals zuvor sind wir so aufmerksam durch die Gegend gefahren. Wir staunten immer wieder, dass es im Ruhrgebiet solche schönen kleinen idyllischen Ortschaften und so viel Natur gab. Ich glaube, es war die kleine Ortschaft Sender, wo wir eine Pause machten, um uns in einem Eiscafe zu stärken. Den gleichen Gedanken hatte auch schon die erste Gruppe.
Die Friesengeister in der Eisdiele.
Die Friesengeister auf dem Weg zu ihen CCs

Nach 75 km kam die 2. Sonderaufgabe. Mit einem Bobbycar musste eine Acht gefahren werden. Dabei kam es darauf an, diese „Rennstrecke“ in kürzester Zeit und ohne Unfall zu bewältigen. Da Achim schon mehrere Stunden hinter dem Steuer saß, hatte ich dieses Rennen freiwillig auf mich genommen und für uns 45 Punkte gesichert.

Volltreffer!
Uschi beim Bobbycarrennen.
Uschi glücklich nach der Sonderaufgabe
Ralf kurz vor seinem Abgang....


Nach fast 100 km Fahrt erreichten wir das Muttental bei Witten, südlich der Ruhr. Der Museumszug des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen war gerade abgefahren. Mit ihm wollten wir zum Industriemuseum Zeche Nachtigall fahren, um die 8. Frage , nämlich wie viel Zechen zeitgleich im Betrieb waren, zu beantworten. So entschied sich unsere Gruppe für zwei: die Zeche Nachtigall und die Zeche Theresia. Beide wurden auf Schildern am Parkplatz erwähnt. Ob es tatsächlich die richtige Antwort war , haben wir leider nicht mehr erfahren. Vom Muttental fuhren wir weiter zum Durchholzer Platz, um die „steinernen Löwen“ in der Krüner Straße zu zählen (Frage 9). Zwischendurch durften wir natürlich kein Suchbild verpassen. Wenn wir an einem vorbeikamen, notierten wir uns vorsichtshalber den Kilometerstand. So konnten wir hinterher doch noch alles in die richtige Reihenfolge bringen.
Etwa 10 km vor Ende der Tour wartete die 3. Sonderaufgabe. Bei dieser kam es auf Zielgenauigkeit an, d.h. mit einer Klobürste sollte der Eimer getroffen werden. Drei Versuche gab es, wovon Achim immerhin einen schaffte und somit 10 Punkte erhielt.
Achim freut sich über einen Volltreffer.
Unsere Mädels beim Ausfüllen der Fragebögen.
Die Bürste in der Luft...leider kein Treffer.
Auch Ralf hatte einen Treffer.


In Velbert-Langenberg war das Ziel. Weil uns dort sofort die Fragebögen abgenommen wurden, hielten wir noch einmal auf einem Parkplatz an um unsere Antworten zu vergleichen. Außerdem musste der Zusatzfragebogen 5 noch beantwortet werden. Hier standen Fragen wie „Womit beschäftigt sich ein Sinologe“ oder „Was ist die Lieblingsspeise eines Anthropophagen“ oder „Wie heißt Caryn Elaine Johnson mit Künstlernamen“. Ein Abgucken bei den anderen drei Teilnehmern war nicht möglich, da alle andere Fragen auf ihrem Bogen hatten.
Gegen 17.45 Uhr war die Fahrt zu Ende. „Am Bismarckturm“ beim Sender Langenberg waren alle Vorbereitungen getroffen worden für ein gemütliches Beisammensein mit Grillen. Einige hatten Salate, Brote und soweiter mitgebracht. Das stellten wir erst einmal ab und stillten dann unseren Durst. Während die beiden „Grillmeister“ für unser leibliches Wohl sorgten, wurden die Fragebögen ausgewertet. Die 1. Gruppe wurde leider Letzter. Der Gewinner der 3. Geburtstagstour waren die Falkos aus Lippstadt, die sich als Preis eine Reise nach Heilbronn aussuchten.

Der Bismarckturm bei  Velbert Langenberg
Xynod bei der Preisverleihung
Die Grillhütte, alles war bestens vorbereitet.
Die CC Freunde in gemütlicher Runde.
Der Grillmeister bei der Arbeit.
Die CC Freunde in gemütlicher Runde.
Bei der Preisverleihung.
Die CC Freunde in gemütlicher Runde.

 
Gruppe 2: Die Friesengeister

Eine starke Truppe: Gruppe 2, die “FRIESENGEISTER”
(Uschi, Achim; Tanja, Reinhard, Regina, Petra, Ralf, Thomas)

Zweiter wurden Lethos und Knubbel aus Hamm. Sie entschieden sich für ein Kofferset. Bekko aus Steinfurt gefiel es bald mit neuem Frontspoiler durch die Gegend zu düsen. Hilli aus Burscheid meinte eine Lackversiegelung täte ihrem CC gut. Auf den 6. Platz kamen Löwenherz & Herzchen aus Enger, die den Heckspoiler auswählten, der ihrem CC bestimmt erst das richtige Outfit gibt. Tanja und Reinhard aus Bochum glaubten mit dem Boilendoktor (3 Beulenentfernungen gratis) ein Schnäppchen gemacht zu haben. Stoppi aus Frammersbach kamen die Hängematten gelegen. Er wollte sie gleich für die Übernachtung vor Ort benutzen. Snoopyhähnchen aus Köln freute sich riesig über seine neuen Überrollbügel.
Achim erhielt leider keinen Preis, konnte sich aber über den Trostpreis (Gutschein für Bremslichtaufkleber und ein Memory-Puzzle) trotzdem freuen.
Es war wirklich ein gelungener Tag. Ein großes Lob an die Orgas, und einen herzlichen Dank an alle Sponsoren!

Oerlinghausen, den 22.08.2004

Peugeot 207 CC - Gesehen, gefahren, verliebt und bestellt......

Probefahrt mit dem Peugeot 207 CC
Am Freitag, den 9. März 2007 wurde um 18.30 Uhr der neue 207CC von Peugeot vorgestellt. Sofort, als wir davon hörten, wollte ich ihn mir ansehen. Wirklich nur ansehen!
Da wir am Samstag meinen 58. Geburtstag feierten und Achim einen Bayerischen Krustenbraten zubereiten wollte, mussten wir am Freitagabend noch das Fleisch bestellen und auch die übrigen Zutaten einkaufen, so dass wir keine Zeit fanden, um uns den neuen CC anzuschauen. Auch der Samstag war mit Vor- und Zubereitungen für den Besuch voll verplant. Also blieb nur der Sonntag übrig.
Am Montag hatte ich meinen 87 jährigen Vater mit einer Gelbsucht, die sofort stationär behandelt werden musste, ins Krankenhaus gebracht. Meine 85 jährige Mutter, die schon sehr verkalkt ist, wollte unbedingt allein in ihrer Wohnung bleiben. Das bedeutete für mich sehr viel Stress, denn auch das telefonieren mit ihr klappte kaum, da sie nicht nur verkalkt, sondern auch schwerhörig ist.
Als wir Sonntagmittag um 14 Uhr bei unserem Autohändler waren sagte uns der Verkäufer, dass der neue CC gerade auf einer Probefahrt sei. „Wenn Sie möchten, kann ich ihn Ihnen für 15.30 Uhr reservieren.“
Ich antwortete: „Ich würde nur einen roten Probe fahren.“
Der Verkäufer erwiderte: „Unser Probewagen ist ein roter!“
Sofort sagten wir zu. Da wir noch genügend Zeit hatten, fuhren wir zuerst zu meiner Mutter und dann zu meinen Vater ins Krankenhaus.
Während der Zeit wollte der Verkäufer für uns ein Angebot fertig machen.
„Na soll er doch! So hat er wenigstens keine Langeweile“, dachte ich. Als wir kurz vor 15.30 Uhr wieder beim Autohaus ankamen, sah ich den Wagen schon auf dem Hof stehen. Der Verkäufer händigte uns den Wagenschlüssel aus und wir fuhren los.
Probefahrt mit dem Peugeot 207 CC
Probefahrt mit dem Peugeot 207 CC
Unterwegs rief ich bei Achims Eltern an um zu hören, ob sie zuhause sind. Als wir bei ihnen waren blieb Achim im Auto sitzen und ich bat unsere Eltern nach draußen zu kommen. Sie schauten sich das neue Auto an und fragten: „Ist das eurer?“
„Nein, wir machen damit nur eine Probefahrt. Aber er gefällt uns gut.“
Probefahrt mit dem Peugeot 207 CC
Probefahrt mit dem Peugeot 207 CC
Als wir wieder bei unserem Händler ankamen legte uns der Verkäufer ein Angebot vor. Ich dachte bei mir: „Der glaubt wohl irrtümlich, dass wir einen neuen Wagen kaufen wollen.“ Während Achim mit ihm weiter verhandelte (Warum eigentlich?) schaute ich mir noch einmal intensiv den schicken roten CC an. „Ist ja ein toller Wagen. Den würde ich auch gerne haben. Aber jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür gekommen.“
Auf dem Nachhauseweg redete Achim nur von dem neuen Wagen. Nach dem Abendessen holte er noch einmal das Angebot raus. Für seinen CC hatte ihm der Händler 10.350 Euro zahlen wollen. So viel Geld werde ich dafür woanders nicht bekommen. Und je länger ich ihn fahre, umso mehr verliert er an Wert“, meinte Achim.
Zum ersten Mal dachte ich intensiv über den Kauf eines neuen Wagens nach. Bisher waren kaum Reparaturen angefallen, aber nach 5 Jahren musste man mit so etwas rechnen. Bei einem Neuwagen würde das nicht passieren. Außerdem gab es für den „neuen“ auch 5 Jahre Garantie! Ich sagte zu Achim, dass er darüber in aller Ruhe nachdenken sollte: „Eigentlich brauchen wir ja auch keinen neuen. Deiner ist doch noch topp in Ordnung.“
„Ja, aber wenn wir ihn später bestellen, kann es passieren, dass wir wieder monatelang, vielleicht sogar ein Jahr darauf warten müssen. Außerdem bekommen wir weniger Geld, je länger ich meinen alten fahre.“
Am nächsten Morgen sagte Achim, dass er kaum geschlafen hätte. „Warum denn das?“ fragte ich zurück. „Nun, ich weiß nicht, ob ich den Wagen bestellen soll.“ Ich antwortete: „Schatz, da kann ich dir nicht bei helfen. Das musst du wissen. Wenn du ihn haben möchtest, dann bestell ihn.“
Als er mich abends vom Büro abholte sagte er, dass er sich aus dem Internet noch einige Angebote hatte geben lassen. Zuhause rechneten wir noch einmal alles durch.
Auf das Winterpakt, das im Angebot stand, verzichteten wir. Aber eine Sitzheizung sollte der neue Wagen haben. Außerdem ein Kurvenlicht, ein Tempomat, eine gut klingende Soundanlage
„Ich rufe den Verkäufer heute mal an und sage ihm, dass wir nach Feierabend vorbei kommen. Die anderen Angebot nehme ich mit. Vielleicht können wir ja noch handeln.“
Gegen 17 Uhr waren wir erneut bei unserem Autohändler. Und um 18.30 Uhr war der Kauf perfekt. Achim hatte sich vom Straßenverkehrsamt schon ein neues Kennzeichen reservieren lassen: LIP CC 777.

Unsere Probefahrt mit dem 207 CC

 

So wird der neue 207 CC aussehen:

Peugeot 207 CC Sport 1.6 l 16V – 88 kW
Asmara Rot (metallic)
Stoff Pawerne Schwarz

Sonderausstattung:
Windschott
Kurvenlicht statisch
Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer
2-Zonen-Klimaautomatik getrennt regelbar für Fahrer und Beifahrer
Sitzheizung vorn, einstellbar in 3 Stufen
Sicherheits-Paket
Audioanlage RD4 Niv 2 + JBL Soundanlage

Wann der neue Wagen kommt, wissen wir nicht so genau. Vielleicht gerade dann, wenn wir am Neckar sitzen und den ersten Waller am Haken haben!

Auf der Internetseite von Fahrberichte.de gibt es einen sehr interessanten und informativen Artikel über den 207 CC.
Er enthält ua. einige technische Informatinen über die Motoren ( BMW 120 PS 1,6-Liter-VTi Triebwerk), intelligente Klimaautomatik, Kurvenlicht, Dachkinematik, Ausstattung usw.
 

Oerlinghausen, den 15.03.2007

Unser neuer Peugeot 207 CC ist da

Es ging viel schneller, als wir dachten!
Als wir den neuen Wagen bestellten, wurde uns gesagt, dass es ca. 12 Wochen dauern würde, bis wir ihn hätten. Da wir ihn am 13. März bestellt hatten, rechneten wir damit, dass wir ihn nicht mehr vor unserem Neckarurlaub, den wir am 26. Mai antreten, bekommen würden.
Anfang Mai erhielten wir die Nachricht, dass der Wagen zwischen dem 21. und 25. Mai gebaut werden würde. Den genauen Termin der Auslieferung konnte man uns nicht jedoch noch nicht sagen. Spaßeshalber sagte ich zu Achim, dass wir, wenn der Wagen doch noch vorher kommen sollte, mit beiden Autos in Urlaub fahren würden. Der Gedanke, einen schönen neuen Wagen in der Garage stehen zu haben, während wir unsere Würmer im Neckar badeten, behagte mir nämlich nicht. Aber das würde ja bedeuten, dass der neue CC schon nach 9 Wochen kommen müsste. Daran wagten wir nicht zu glauben.
Am 11. Mai fuhr Achim mit seinem Bruder nach Caputh, das in der Nähe von Potsdam liegt. Im Kofferraum unseres SW nahmen sie ihre Fahrräder mit. In Caputh trafen sie sich mit ihren Freunden, mit denen sie gemeinsam eine Fahrradtour Richtung Berlin unternahmen.
Während Achim sich abstrampelte, fuhr ich mit meinem Schwager nach Aurich, wo wir uns ein paar Tage Wellnessurlaub gönnten.
Als ich am Mittwochnachmittag zuhause ankam und unseren Anrufbeantworter abhörte, dachte ich, ich würde träumen, als ich die Worte „Hier auf unserem Hof steht ein süßer roter Flitzer. Bitte melden Sie sich bei mir und teilen Sie mir mit, zu welchem Termin ich ihn anmelden soll“ hörte.
Bevor ich Achim auf dem Handy anrief hörte ich den Anrufbeantworter vorsichtshalber noch einmal ab. Tatsächlich. Ich hatte mich nicht verhört und ein Traum war es auch nicht. Der neue Wagen stand beim Autohaus Schettler auf dem Hof!
Achim war genauso überrascht wie ich, als ich ihm die tolle Nachricht meldete. Da wir am Freitagmorgen, bevor wir an die Ostsee zum Dorsch- und Hornhechtangeln fuhren, mit unserem SW noch in die Werkstatt mussten, rief ich den Verkäufer an und sagte ihm, dass wir am Freitag alle erforderlichen Papiere mitbringen würden. Am liebsten hätte ich das Auto schon am Sonntagabend, bei unserer Rückkehr von Dahme, abgeholt, aber so schnell ging es nun doch wieder nicht. „Erst“ am Dienstag, dem 22. Mai, wurde er angemeldet.
Achim kam am Donnerstagnachmittag aus Berlin zurück.
Morgens fuhr ich mit meinem Schwager zuerst zum Friedhof, wo wir am Grab meiner Schwester, die am 2. April nach langer Krankheit verstorben war, einige Zeit verweilten. Bevor wir zu meinen Eltern fuhren, meinte Willi: „Uschi, was hältst du davon, wenn wir nach Schettler fahren und uns den Wagen schon einmal anschauen?“
Ich antwortete: „Au, ja! Eine tolle Idee. Leider habe ich keinen Fotoapparat dabei, aber ich kann ja mit meinem Handy ein paar Bilder machen. Achim wird staunen, wenn ich ihm nachher sagte, dass ich den Wagen schon gesehen habe.“
Wir blieben nur kurze Zeit bei meinen Eltern, dann fuhren wir zum Autohaus. Tatsächlich stand „unser“ roter Flitzer da! Ich stellte mich neben ihn und strahlte über das ganze Gesicht. Eine Passantin, die mich sah, schaute mich grinsend an und dachte bestimmt bei sich: „Den hättest du wohl gerne! Träum ruhig weiter.“
Sie konnte ja nicht wissen, dass es tatsächlich meiner bzw. unserer war!
Als Achim wieder zuhause war, begrüßte ich ihn mit den Worten: „Schön, das du wieder zuhause bist. Schatz, ich habe ihn schon gesehen! Willi und ich sind nach Schettler gefahren und haben uns den roten Blitz angesehen. Er sieht einfach toll aus!“
Achim musste sich noch bis zum anderen Morgen gedulden. Während unser SW einen neuen Auspuff bekam schaute Achim sich seinen neuen Wagen ausgiebig an. „Na, mein Schatz, gefällt er dir? Ist auch alles dran?“ sagte ich grinsend.
Unser Peugeot 207 CC beim Händler

Unser Peugeot 207CC beim Händler

Um 9 Uhr fuhren wir Richtung Ostsee. Sonntagmittag ging es mit 5 Hornhechten und einem Dorsch in der Kühlbox wieder Richtung Heimat. Die Bootstour am Samstag war buchstäblich ins Wasser gefallen. Von 7 bis 13 Uhr schüttete es wie aus Eimern. Danach ließ sich endlich wieder die Sonne blicken – nur die Fische nicht!
Achim mit 3 schönen Hornhechten
Uschi und Schwager Willi auf dem Boot in der Neustädter Bucht
Dienstag nach Feierabend „tauschten“ wir unseren alten gegen den neuen CC ein. Die Einweisung des Verkäufers dauerte über eine Stunde. Gott sei Dank blieb das angesagte Gewitter für den Nachmittag aus, so dass wir gleich offen vom Hof fahren konnten.
Unterwegs kauften wir ein paar Lebensmittel ein, die ich anschließend in unsere Wohnung brachte, während Achim im Auto sitzen blieb und auf mich wartete. Danach fuhren wir noch einmal los. Zuerst ging es durch den Tunnel. Kaum waren wir drin, da schaltete sich das Licht selbständig ein und als wir ihn verließen auch wieder von alleine aus.
Ein Stückchen weiter probierte Achim zum ersten Mal den Tempomat aus.

Oerlinghausen, den 24.05.2007

Mit dem neuen Peugeot 207CC an den Neckar

Den Gedanken, das nagelneue Cabrio in der Garage stehen zu haben, während wir in unserem Urlaub am Neckar waren, behagte uns nicht. Und so beschlossen wir, dieses Mal mit zwei Autos nach Rockenau zu fahren. In meinem Peugeot 307 SW wurden die Angelsachen untergebracht und im Kofferraum von Achims CC unsere Reisetaschen.
Diese Entscheidung haben wir nicht bereut, denn wir unternahmen wunderschone Touren entlang des Neckars und der Jagst.
Einen ausführlichen Bericht von diesem Urlaub gibt es hier...

Achims neuer Peugeot 207CC am Neckar.

Achims neuer Peugeot 207CC am Neckar.

Achims neuer Peugeot 207CC am Neckar.
Achims neuer Peugeot 207CC am Neckar.


Oerlinghausen, den 19.07.2007

Winterbereifung für den 207 CC

Achim hat gestern seine Wunsch - Winterbereifung für den 207 CC bekommen.

Alufelge: Anzio Drift 6.5X16 ET25 Sterlingsilber
M+S Reifen: Vredestein Snowtrac 2 195/55 R16 87H


Er hat auf die Schnelle mal ein paar Fotos davon geschossen:

Achims 207CC  mit Winterbereifung
Achims 207CC  mit Winterbereifung
Achims 207CC  mit Winterbereifung
Achims 207CC  mit Winterbereifung
Edelstahlventil

Oerlinghausen, den 21.09.2007

Einbau von LED - Tagfahrleuchten (TFL) in Achims 207 CC

LED- Tagfahrleuchten Direct Fit, Artikel-Nr: UN1007AU mit E-Prüfzeichen von der Firma AuCo GmbH

Dieses LED Tagfahrlicht Nachrüstset ersetzt die werkseitig verbauten Nebelscheinwerfer des Peugeot 207CC
• 12V - 8W
• kein messbarer Mehrverbrauch gegenüber Fahren ohne Licht
• 30x längere Lebensdauer als normale Glühlampen
• Modernes Design und mehr Sicherheit
• Ausführung: Klarglas
• 4 Hochleistungs-LEDs pro Leuchte

Eine ausführliche Einbauanleitung und weitere Infos über diesen Umbau  findet ihr im CC Freunde Forum.

Hier ein paar Fotos vom Umbau:

Original Nebelscheinwerfer 207CC
Steckverbinder von den Nebelscheinwerfern

Die LED-Tagfahrleuchte ist in die Halterung der Nebelleuchte eingebaut

Abgriff der +12 V im Sicherungskasten des 207CC
Offener Sicherungskasten des 207CC nach der neuen Verdrahtung
Schutz der Leitungen mit Marderschlauch und Polyesterschlauch mit Klettverschluss
Fertige Verdrahtung
Achims Peugeot 207CC mit LED-Tagfahrleuchten
Achims Peugeot 207CC mit LED-Tagfahrleuchte

Oerlinghausen, den 24.04.2009

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