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Reisebericht Bangkok Teil 2
Freitag, 25. 10. 96
Als wir am nächsten Morgen in die Empfangshalle des Hotels kamen, war dort ein roter Teppich ausgerollt und die Hotelangestellten liefen ausgeregt hin und her. Überall in der Halle
standen riesengroße Blumenbouquets. Es herrschte eine etwas angespannte Atmosphäre. Ich fragte die Dame an der Empfangshalle spaßeshalber (es war eine Deutsche, die für ein Jahr in Bangkok ihr Praktikum machte und
Hotelfachfrau lernte), ob man den Teppich für uns ausgerollt hätte. „Nein“, antwortete sie lachend, „die Prinzessin wird erwartet“. Und das aus einem bestimmten Grund: In dem Hotel wurde gerade eine
Teppichausstellung eröffnet und die Prinzessin war die Schirmherrin. Leider konnten wir das Erscheinen der Prinzessin nicht miterleben, denn unser Bus wartete schon auf uns, um uns nach Wat Phra Keo, einem der
spektakulärsten Tempelanlagen der Welt zu bringen. Wir sahen nur noch, wie die königliche Limousine vorfuhr.
Im Bus sitzend hieß es erst einmal wieder sich durch die verstopften Strassen Bangkoks zu zwängen. Es dauerte eine ganze Weile,
bis der Bus die Stadtgrenze verlassen hatte und die Strassen etwas leerer wurden. Als wir am Wat Phra Keo angekommen waren
hatte der Busfahrer Schwierigkeiten einen Parkplatz zu finden. Also hielt er an und ließ uns erst einmal aussteigen. Während der
Zeit unserer Besichtigung wollte der Busfahrer um die Anlage fahren, falls es ihm nicht gelingen sollte doch noch einen Parkplatz zu bekommen.
Wir gingen einige Zeit an der blendend weißen Mauer entlang, die den Wat Phra Keo umgab, bis wir zum Eingang kamen.
Schon als wir uns dem Königspalast näherten, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus. Blattgoldverzierte Figuren, tausende
von Edelsteinen und auch die Spiegelmosaikarbeiten nahmen mich so gefangen, dass ich glaubte in einem Märchen aus
Tausendundeinernacht zu sein.Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinsehen und was ich fotografieren sollte. „Hoffentlich habe ich genug Diafilme mit um alles fotografieren zu können“, dachte ich bei mir.
Im königlichen Wat (Watbezeichnet die ganze Tempelanlage mit sämtlichen Gebäuden) auf dem Gebäude des Palastes leben, im
Gegensatz zu den anderen Tempeln, keine Mönche mehr. Erbaut wurde es von Rama I. im Jahr 1782. Den Mittelpunkt der gesamten Anlage bildet der Bot des Smaragd-Buddha (Botheißt das heiligste Gebäude jeden
Wat). Die Figur war aus einem grünen, durchscheinenden Stein geschnitten, bei dem es sich wahrscheinlich um Jaspis oder Jade handelte. Trotz ihrer unscheinbaren Größe (75 cm hoch und 45 cm breit) gilt sie als das religiöse und dynastische Symbol Thailands. In einer
königlichen Zeremonie wird dreimal im Jahr das Gewand des Buddhas gewechselt. In der Regenzeit legt man ihm eine goldene
Mönchsrobe an, in der folgenden kühlen Jahreszeit ein ihn von Kopf bis Fuß bedeckendes goldenes Gewand und zur heißen Vormonsumzeit schließlich einen mit Diamanten und Edelsteinen besetzten Umhang aus Gold.
Noch völlig überwältigt von dem dort Gesehenen gingen wir zu der etwas weiter liegenden Tempelanlage mit Namen Wat Po.
Der vollständige Name des ältesten und wahrscheinlich größten Wats der Stadt lautet Wat Phra Chetuphon.
Eine schmale Gasse trennt die eigentliche Tempelanlage vom Kloster. Mehr als 300 Mönche leben hier. In den kleinen Häusern
wird unterrichtet, meditiert und gelehrt. Hier gab es mehrere Bibliotheken und so präsentierte sich hier eine wahre Oase der
Ausgeglichenheit und Ruhe inmitten der Millionenstadt. Die feierliche Stille und Andacht dieser Klosteranlage war trotz der vielen Touristen gut zu spüren. Ich hätte mich dort gerne sehr viel länger aufgehalten.
Ich kann nicht sagen weshalb, aber die Anlage des Wat Po hat mich noch mehr fasziniert, als der Wat Phra Keo. Jedes Tor der
Klosteranlage (und davon gibt es 16!) durch das man ins Innere gelangt, wird von furchterregenden großen, steinernen Wächtern
oder Dämonen bewacht. Was mich verwunderte war, dass einige von ihnen europäische Hüte nach der Mode des 19. Jahrhunderts trugen.
Über das Tempelgelände sind zahlreiche Chedis (Chediund prang heißen die beiden Formen der Stupen in Thailand) verstreut. Zur Erläuterung: Chedis
sind nach oben hin spitz zulaufende Türme, in der sich die Asche einer hochverehrten Persönlichkeit befindet, damit sie immer in der Nähe der heiligen Stätte ist.
Ich war noch völlig angetan von dieser Pracht, die sich uns rundherum bot, als ich zu einem Tempel kam, in dem ein Mönch in der
typischen safrangelben Robe saß. Vor ihm kniete eine Touristin, die er gerade segnete und mit geweihtem Wasser besprengte. Als
sie sich erhob und wieder rausging, schaute der Mönch auf, sah mich und winkte mir zu. Ich gebe zu, uss ich sehr überrascht war.
„Was wollte er von mir?“ fragte ich mich. „Wollte er mich auch segnen?“ Nun war ich doch etwas aufgeregt. Ich drehte mich zu
meinem damaligen Mann um und sagte ihm, dass ich jetzt zu dem Mönch gehen würde. Dann bat ich ihn noch, ein Foto von mir
und dem Mönch zu machen. Ich ging also hin und tatsächlich segnete er mich lächelnd, wofür ich mich mit einer großzügigen
Geldspende bedankte. Als ich wieder bei meinem Mann war, fragte ich ihn, wie viele Fotos er gemacht hätte. „Keines“, war seine
Antwort. „Und warum nicht“, fragte ich zurück. „Du warst so weggetreten, als du vor ihm knietest, da wollte ich diese heilige
Zeremonie nicht durch ein Blitzlicht stören“, meinte er sarkastisch. Ich war nicht nur sehr enttäuscht, sondern auch sehr wütend
auf meinen Mann. Schließlich war ich zu dem Mönch gegangen, weil ich glaubte, dass würde ein besonders interessantes Foto für meine Sammlung werden.
Es dauerte einige Zeit bis ich mich wieder beruhigt hatte und für die nächsten Objekte interessierte. Nun kamen wir zu dem
Tempel, wo der vergoldete liegende Buddha zu sehen war. Er ist der Hauptanziehungspunkt der meisten Besucher. Bevor wir den Bot
betraten, ussten wir unsere Schuhe ausziehen und draußen stehen lassen. Leider waren alle Nischen besetzt, so dass ich
meine Schuhe auf den Gang stellte. Hoffentlich sind sie nachher noch da, war meine Sorge. Oft haben nur Mönche sowie Laien, die hier die Weihen empfangen, Zutritt zu einem Bot.
Dann standen wir in dem Tempel und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Welch eine Größe! Der liegende Buddha ist
etwa 49 m lang und 12 m hoch! Er wurde aus Ziegeln und Zement hergestellt und mit Blattgold überzogen. Die Figur zeigt
Buddha in dem Moment, in dem er ins Nirvana hinübergeht. Auf seinen überdimensionalen Fußsohlen mit den gleich langen Zehen
sind 108 Perlmuttplättchen angebracht, deren Inschriften die Zeichen und Qualitäten Buddhas schildern..
Während der gesamte Körper im Halbdunkel der schmalen Vihara (Vihara ist im Gegensatz zum geheiligten Bot der öffentliche
Gebetssaal und meist das größte Gebäude des Wat) kaum als Gesamteindruck wahrzunehmen war, fielen die Fußsohlen sofort ins
Auge. Um die ganze Figur hatte man eine Wandelhalle errichtet, die aber so knapp bemessen ist, dass man leider keinen Eindruck
von der wirklichen Größe der Statue erhält. Auch das Fotografieren war deshalb nicht einfach, um nicht zu sagen unmöglich.
In den Hallengalerien um den Botgab es noch viel mehr Buddhafiguren zu sehen. Es sollen an die 400 sein, die aus den verschiedensten Stil- und Kunstepochen stammen.
Ich hatte mir gleich zu Beginn unseres Rundganges ein Heftchen in deutscher Sprache gekauft. Leider ist es bei meinem letzten
Umzug verloren gegangen, so dass es mir heute schwerfällt, die Bilder entsprechend einzuordnen.
Vor etwa 150 Jahren entstand auf dem Gelände des Wat Po die erste offene Universität des Landes. Die recht unleserlichen
Granittafeln, die man dort findet, verkünden noch heute davon, dass hier Künste und Wissenschaften gelehrt wurden. Jeder
konnte daran kostenlos teilnehmen. Am interessantesten waren die Inschriften, die sich mit der sogenannten Selbstmassage befassten, einer uralten Methode, die aus Indien nach Thailand kam. Indische Rischi
(Weise, Heilkundige) lockerten damit ihren Körper nach Meditationsübungen wieder auf. Thailändische Rischi sollen diese Art der Selbstmassage auch im Wat Po gelehrt
haben. Zahlreiche Skulpturen illustrieren die Steininschriften auf plastische Art und Weise. Etwa 20 finden sich noch heute auf dem Gelände. In einem kleinen Gebäude vor dem großen weißenChedi
lehrt man heute noch traditionelle östliche Medizin, darunter auch Massagen, die nichts mit denen gemeinsam haben, für die Bangkok heute berühmt-berüchtigt ist.
Als wir am Nachmittag wieder in unserem Hotel ankamen, schrieb ich sofort eine Ansichtskarte an meine Tochter um ihr von
meinen Eindrücken zu berichten. Sie hatte einen Schulfreund, dessen Vater in Thailand lebte und den er ein- oder zweimal im Jahr
besuchte. Dieser Schuldfreund, Björn, hatte meine Tochter Heike mehrmals gefragt, ob sie nicht mal mitkommen wollte. Doch sie
hatte kein Interesse an Thailand gezeigt, was ich ihr vorher auch nicht verdenken konnte. Ich selber war jetzt jedoch so sehr von
diesem Land begeistert, dass ich ihr schrieb, sie solle beim nächsten Mal das Angebot bloß nicht ablehnen!
Abends gingen wir mit einigen Reiseteilnehmern in das thailändische Restaurant, welches sich in der Hotelanlage befand. An der
Eingangstür wurden wir durch eine tiefe Verbeugung (wie sie in Thailand üblich ist) begrüßt und hineingebeten. Bevor wir jedoch
zu unserem Tisch geführt wurden, mussten wir erst unsere Schuhe ausziehen, denn um den Tisch herum gab es keine Stühle,
sondern es bestand aus einer roten gepolsterten Bank, die auch zum Liegen geeignet war. Die Einheimischen sitzen nicht beim
Essen, sondern sie liegen halb und strecken dabei die Beine von sich. Mir kam diese Art das Essen zu sich zu nehmen etwas
eigenartig bzw. fremdartig vor. Aber als Gast in einem fremden Land sollte man sich den Sitten anpassen.
Als wir die Speisekarte vorgelegt bekamen, kam das nächste Problem auf mich zu. Thailändisch konnte ich auf keinen Fall, aber
meine Englischkenntnisse (jedenfalls was das Studieren der Speisekarten betraf), war auch nicht besonders. Ich bestellte mir auf
gut Glück und Empfehlung der netten Serviererin ein thailändisches Gericht aus Rindfleisch und gebratenem Reis, welches mit
scharfen Cury gewürzt war. Etwas vorsichtig und skeptisch probierte ich das Bestellte, doch es mundete mir gut. Alles in allem war es ein angenehmer Abend, der mir gut in Erinnerung blieb.
Samstag, 26. 10. 96
Heute nach dem Frühstück fuhren wir nicht mit dem Bus sondern mit einem Schiff auf dem Menam Chao Phya. Der Pier lag nur
ca. 5 Minuten von unserem Hotel entfernt. Zuerst fuhr das Schiff ein Stückchen den Fluss hinauf, wo wir einen Blick auf das
Oriental Hotel werfen konnten. Das Oriental zählt zu den ältesten europäischen Hotels in Bangkok. Es wurde 1876 gegründet und
war für viele Jahre das einzige Hotel, das seinen Gästen einen einigermaßen europäischen Standard bieten konnte. Die alte
Atmosphäre ist heute noch im sogenannten >Old Wing< zu spüren. Zum 100-jährigen Jubiläum des Oriental wurde der >New River Wing< eröffnet, ein Hochhaus mit sechzehn Stockwerken.
Danach drehte das Schiff ab und wir fuhren nun den Fluss hinunter. Rechts und links des Ufers sahen wir Einheimische in ihren
primitiven Häusern und Kinder, die vor dem Haus im Wasser spielten. Unterwegs kamen uns Flussboote, Langboote und Fähren,
die von Bangkok nach Thonburi oder umgekehrt übersetzen, entgegen. Besonders während des Berufsverkehrs sind sie total überfüllt. An den Ufern fielen mir auch die vielen prachtvollen Tempel auf.
Nach einer längeren Fahrt sahen wir rechts am Flussufer die vergoldeten Barken des Königs liegen. Es war ein märchenhafter
Anblick! Die kunstvoll geschnitzten und verzierten Königsbarken werden nur bei allerhöchsten Feierlichkeiten des Königshauses benutzt. Normalerweise sind sie in Bootshäusern am Khlong Bangkok Noi
ausgestellt, einer Dependance des Nationalmuseums direkt hinter der Pin-Klao-Brücke.
Ebenfalls sehenswert fand ich den Prang des Wat Arun (Tempel der Morgenröte). Arun ist das Sanskrit-Wort für „Morgenröte“,
und in der Tat wirkt der 86 m hohe Prang mit dem ihn umgebenden kleineren Prangs bei Sonnenaufgang auch am beeindruckendsten. Wat Arun
ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Der Tempel liegt gegenüber dem Königspalast.
Wat Arun symbolisiert das buddhistische Universum. Der große Prang stellt den Berg Meru dar, auf dem die Welt ruht, die ihn
umgebenden vier kleineren Prangs verkörpern die vier Weltmeere. An der unteren Terrasse des Hauptprangs befinden sich vier
Pavillons, die die vier Höhepunkte aus dem Leben des Buddha versinnbildlichen: Geburt, Erleuchtung, erste Bekehrung und den Tod. Alle Prangs
sind mit Plättchen aus verschiedenfarbigen chinesischem Porzellan verziert. Dieser eindrucksvolle Tempelbau ist mit Porzellan-Kacheln überzogen und funkelt in der Sonne.
Als wir am späten Nachmittag wieder zurück waren, verabredeten wir uns mit einigen Reiseteilnehmern zum Essen auf der
Hotelterrasse am Fluss. Es war nun angenehm warm und überhaupt nicht mehr heiß. Die Getränke erfrischten uns nicht nur, sie
verbreiteten auch eine lockere Stimmung unter uns. Der Clou an diesem Abend war eine Veranstaltung, die von hübschen
thailändischen Frauen vorgeführt wurde. Sie tanzten in ihren prächtigen Gewändern und beeindruckten uns durch die anmutigen Gesten. Für den letzten Abend in Bangkok konnte man uns nichts Besseres bieten.
Sonntag, 27. 10. 96
Heute hieß es schon wieder hieß früh aufstehen, denn nach dem Frühstück brachte uns der Bus zum Flughafen, wo auf uns der
Flieger nach Bali erwartete. Ade wunderschönes Bangkok!
Wie Prinz Siddharta zum Buddha wird
Der in Thailand verbreitete Hinayana-Buddhismus geht von einem Weltbild aus, in dem sich selbst die der indischen Mythologie
entstammenden Götter des Berges Meru – die den Menschen mit ihren übernatürlichen Kräften beistehen – dem Erleuchteten und
seiner Lehre unterordnen. Selbst Indra, der oberste Gott, gilt nur als Wiedergeborener, der das Nirvana noch nicht erreicht hat.
Buddha selbst benötigte mehr als 500 Lebenszyklen, die in den Jataka-Geschichten festgehalten sind, bis er so rein und
vollkommen war, dass er sein „Großes Leben“ beginnen konnte. Die Geschichte des „Großen Lebens“ erzählt von dem Prinzen
Siddhartha Gautama, der in Indien, am Fuße des Himalaya 563 v.Chr. geboren wird. Aus dem Kosmos kehrt er auf die Erde
zurück, um die Leiden der Welt, Alter und Tod zu überwinden. In der Gestalt eines weißen Elefanten tritt er in den Schoß seiner
Mutter ein, um diesen bei seiner Geburt durch ihre Seite wieder zu verlassen. Die Seher erkennen seine zukünftige Bedeutung,
doch sein Vater erzieht ihn zum Fürsten und umgibt ihn mit allem weltlichen Luxus, hinter dem allerdings Prinz Siddhartha das
menschliche Leid nicht verborgen bleibt. Er beschließt, als Bettelmönch das leidbedingte Leben zu meistern. In der gelben Robe
der brahmanistischen Mönche zeiht er für sieben Jahre durch Nordindien. Auf dem Weg zur Erkenntnis gelangt er eines Nachts
unter einem Feigenbaum zur Erleuchtung – er findet den Weg zur Überwindung des Leidensweges und beginnt im Hirschpark
Isipatana, das „Rad des Lebens“ in Bewegung zu setzen, indem er vor seinen ersten fünf Jüngern die Lehre darlegt.
Der chinesische Kalender
Etwa 4250 Jahre ist die chinesische Zeitrechnung alt. Kaiser Yao befahl einst die Einführung eines neuen Kalenders. Astrologen
machten sich an die Arbeit und nahmen die Zeit der Aussaat im Frühjahr als Grundlage. Ein chinesisches Jahr variiert in der Länge
zwischen 254 und 385 Tagen. Zwölf Jahre, jeweils nach einem bestimmten Tier benannt, bilden eine Zyklus. Da gibt es das Jahr
der Ratte, des Hahnes, des Hundes, des Hasen, des Pferdes usw. Nach dem 12. Jahr wiederholt sich der Zyklus. Chinesische
Horoskope werden daher auch nicht nach unseren Tierkreiszeichen aufgestellt, sondern nach dem jeweiligen Geburtsjahr.
Horoskope gibt man übrigens auch zu den verschiedensten Anlässen wie Geschäftseröffnungen, Reisen, Umzüge, Hochzeiten oder
sogar bei einer Kreditaufnahme in Auftrag. So wird der beste Augenblick herausgesucht, und nicht kann mehr schief gehen.
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Dieser Reiseführer enthält topaktuelle Tipps, fünf ungewöhnliche Extrag-Touren und eine handliche Karte zum Herausnehmen.
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